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Auszug

aus der Satzung
des Landesverbandes der Kehlkopfoperierten Rheinland-Pfalz e.V.

 

§ 1

Zweck des Landesverbandes

Der Landesverband der Kehlkopfoperierten Rheinland-Pfalz e.V. - Sitz Mainz – bezweckt
die vor- und nachoperative Betreuung kehlkopfloser Patienten im Hinblick auf deren spätere Kommunikationsfähigkeit.                                          

Inhalt der Betreuung ist nach der klinischen Behandlung der Patienten das baldige Erlernen der Speiseröhrenstimme sowie das Vertrautwerden mit Sprechhilfen.    

Ziel der Betreuung ist die möglichst umfangreiche sprachliche Rehabilitation unter zusätzlicher Ausschöpfung aller Möglichkeiten einer beruflichen und sozialen Integration der Kehlkopflosen.

Der Landesverband berät Kehlkopfoperierte und deren Angehörige.

Zur Erreichung des Vereinszwecks erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit allen wissenschaftlichen - insbesondere medizinischen - öffentlichen und privaten Organisationen.

Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ist   n i c h t   bezweckt.

 

§ 2

Name und Sitz des Landesverbandes

Der Verband führt den Namen

Landesverband der Kehlkopfoperierten Rheinland-Pfalz e.V. - Sitz Mainz - (eingetragen in das Vereinsregister des Registergerichts Mainz unter der Nr. 14 VR 1643 am 02. April 1982).

Sitz des Landesverbandes ist  55131 Mainz, Langenbeckstr. 1, Universitätskliniken, HNO/Klinik für Kommunikationsstörungen. 

 

§ 3

Gemeinnützigkeit des Landesverbandes

Der Landesverband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 24.12.1953.

Gewinne dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten weder Gewinnanteile noch sonstige Zuwendungen aus Mitteln des Landesverbandes

Keine Person darf durch Verwaltungsaufgaben, die dem Vereinszweck zuwiderlaufen, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§5

Mitgliedschaft

Mitglied können alle natürlichen und juristischen Personen, alle eingetragene und nicht eingetragene Vereine, insbesondere Kehlkopfoperierte, werden, die ihren Wohnsitz oder Geschäftsstelle in Rheinland-Pfalz oder dessen Landesgrenzen überschreitenden Einzugsgebiet haben (Nahbereiche).

Die Anmeldung zur Aufnahme ist schriftlich an den Vorstand zu richten.

Die Aufnahme erfolgt durch Beschluss des Vorstandes. Gegen diesen Beschluss kann die Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit begründeten Einspruch einlegen mit der Wirkung, dass die Aufnahme zum Ende des Geschäftsjahres annulliert wird.

Zum Ende des Geschäftsjahres legen die Mitgliedsvereine dem Vorstand eine schriftliche Erklärung über die Zahl ihrer Mitglieder - Stand jeweils 31. Dezember - vor und zahlengleichzeitig die Beiträge an den Landesverband.

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt oder Ausschluss. Der Ausschluss erfolgt durch den Vorstand, wenn

ein wichtiger Grund vorliegt; insbesondere, wenn ein Mitglied der Grundhaltung des Landesverbandes zuwiderhandelt,

ein Mitglied für ein Jahr nach Anmahnung mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages im Verzug ist.

Dem ausgeschlossenen Mitglied steht binnen einer Frist von einem Monat nach Erhalt des Beschlusses das Recht zu, bei der Mitgliederversammlung Einspruch einzulegen. Diese entscheidet dann endgültig über den Ausschluss.

Die Beitragspflicht erlischt in allen Fällen einer Beendigung der Mitgliedschaft mit dem Ablauf des jeweiligen Geschäftsjahres.

 

§ 7

Organe des Landesverbandes

Organe des Landesverbandes sind:

1) der Vorstand
2) die Mitgliederversammlung
3) der Beirat

 

§ 12

Auflösung des Landesverbandes

Die Auflösung des Landesverbandes der Kehlkopfoperierten Rheinland-Pfalz e.V. kann nur durch die Mitgliederversammlung mit der in § 11 genannten Mehrheit erfolgen.

Bei Auflösung oder Aufhebung des Landesverbandes fällt das Vermögen an den

Bundesverband der Kehlkopfoperierten e.V., Sitz Bonn

der es ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.